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obliveon :: PLEONEXIA

PLEONEXIA

VIRTUTE E CANOSCENZA (59:21 min.)

PURE STEEL /
Als ich die Scheibe der Italiener namens Pleonexia angeschmissen habe, erschien bei mir erst einmal ein großes Fragezeichen. Die Jungs von südlich der Alpen haben einen recht synthetisch klinischen Sound und gleich zwei Leute für Keyboards, von denen allerdings einer auch für die zweite Gitarre zuständig ist. Hinzu kommt dann noch der eher cheesige Gesang von Michele, der auch nicht jedermanns Sache sein dürfte. Wenn man sich allerdings etwas an diese Umstände gewöhnt hat, kann man konstatieren, dass die Turiner in der Lage sind Hooks zu schreiben, die sich Widerhaken-mäßig in den Gehörgang krallen. Hymnische, melodische Momente sind hier an jeder Ecke zu finden und Tracks wie der Melodic Rocker „Selfish Gene“, das balladesk beginnende und zum Ende hin anziehende „Choices“, das schnelle, aber dennoch hymnische „Eternal Return“ und das nach Piano-( Keyboard) Klängen fett nach vorne gehende „Ship With No Captain“ sind gelungene Harmonic-Rocker, die aber nicht immer unbedingt im „richtigen“ Metal anzusiedeln sind. Und nach dem Hören der Scheiblette weiß man auch um die große Inspiration von Pleonexia: Ghost. Diese blitzen an allen Ecken und Kanten durch, auch wenn deren qualitative Güte nicht (oder noch nicht) erreicht wird. Fans der ersten Gehversuche von Ghost sollten Pleonexia jedenfalls checken.
6,5/10 - LL.


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